Montag, 4. Mai 2009
Saison 2009
Weiterlesen...
Sonntag, 28. September 2008
Saison-Ausklang
Weiterlesen...
Dienstag, 16. September 2008
Schauinslandkönig 2008 - Teil 2
Knapp 1000 Fahrer gingen in sechs verschiedenen Kategorien an den Start, 850 waren es in der Kategorie Normal (Rennrad, MTB, aber auch Holland- und Klappräder waren zu sehen). Gestartet wurde in 15 Sekunden Abstand, was ich als ein bißchen hektisch empfand. Der Fuß des Schauinsland beginnt direkt mit einer Rampe von 12%, steiler wird es nicht mehr. Viele Fahrer versuchen hier Kräfte zu sparen, um dann in dem folgenden Stück einen kräftigen Tritt entwickeln zu können. Das wollte ich eigentlich auch. Eigentlich, aber wie ein nervöser Prüfling warf ich alles gelernte über Board und trat in die Pedalen, als wären es nur ein Kilometer und keine elf.
Der erste Kilometer war gemeistert und der Puls bei 178 Schlägen. Ich musste jetzt rausnehmen. Zwei die ich vorher überholt hatte fuhren wieder an mir vorbei. OK, wenigstens das Hinterrad halten. Das Wenigstens, wurde dann zu einem großen Kampf. Ich wurde zwar ein langes Stück den Berg hochgezogen, aber der Puls erholte sich nicht mehr. Selbst das Trinken wurde unter der starken Belastung fast unmöglich. Im Nachhinein bin ich diese Passage schon wesentlich lockerer und vielleicht auch schneller gefahren. Aber da war es schon zu spät und es galt zu treten, was mir noch zu treten möglich war. Bei der Holzschlägermatte, ein Kilometer bevor der flache obere Teil anfängt, war ich nach 26:30 Minuten. Ich schaute mich immer wieder um nach meinem Bruder, in der Hoffnung er würde mich bald einholen, um mich dann zu ziehen. Er war zwar in Sichtweite, aber der Abstand war zu groß.
Die letzten 3,5 Kilometer kann man noch einmal richtig Tempo machen. Mit durchschnittlich nur fünf Prozent ist der Anstieg sehr moderat. In den Trainingsfahrten hatten wir hier immer Geschwindigkeiten von 19 km/h und mehr. Das war dann auch meine Marke an der ich mich mit immer dicker werdenden Beinen festtrat. Die eingefrorenen Zehen machten es nicht leichter- Trotzdem überholte ich hier oben sogar noch ein paar Fahrer. Aber viel bekam ich nicht mehr mit was vor mir geschah. Ich orientierte mich nur noch mit gesenktem Blick an dem Mittelstreifen auf dem ich fuhr. Einen, den ich überholte kam ich gerade gelegen, er heftete sich an mich dran und lies sich ziehen. Dies, so wie die Aussicht auf eine 42er Zeit und die Anfeuerungsrufe der Zuschauer auf dem letzten Kilometer gaben mir noch einmal Kraft. Mit 43:03 kam ich erschöpft und happy im Ziel an.
Weiterlesen...
Sonntag, 14. September 2008
Schauinslandkönig 2008 - Teil 1
Weiterlesen...
Mittwoch, 10. September 2008
Schauinslandkönig - noch 4 Tage

Jetzt sind es noch vier Tage bis zum Schauinslandkönig. Das Team Radfreunde Runder Tritt wird trotz Zuwachs (Danke, David) nicht an der Teamwertung teilnehmen können, da wir nur zu dritt sind. Laut aktueller Liste werden wir ca. um 10:50 Uhr starten. Allerdings ist die momentane Startliste für 1700 Fahrer ausgerichtet, momentan sind aber nur 800 angemeldet.
Meine Vorbereitungen sind nun soweit abgeschlossen. Am Sonntag habe ich noch eine intensives Programm absolviert. Erst bin ich ca. 70 km, von Freiburg-St.Peter-St.Märgen-Oberried-Hofsgrund-Schauinsland-Freiburg gefahren. Das sind insgesamt 1500 Höhenmeter. Danach habe ich dann noch bei dem fünf Kilometer Lauf im Rieselfeld teilgenommen. Lockeres Auslauftempo bei 160 Puls :)
Dienstag (gestern) und Donnerstag ist lockeres Anschwitzen geplant.
Weiterlesen...
Freitag, 5. September 2008
Über den Kandel zum Schauinslandkönig
Die Woche ist auf Grund des Regen-Wetters und meinem Amateur-Hobby-Radler Status bisher sehr trainingsarm. Lediglich Sonntag und Dienstag bin ich gefahren.
Am Sonntag bin ich meine bisher anstrengendste Tour gefahren. Freiburg-Waldkirch-Kandel-St.Märgen-Stegen-Freiburg. Das sind geschätzte 80-85km. Die Nordwestanfahrt auf den Kandel ist 12km lang, dabei macht man einen Aufstieg von 926 Meter (maximal Steigung 15%). Mit meiner Zeit von knapp 50 Minuten bin ich sehr zufrieden. Doch das schnelle Tempo und mein kleines Frühstück machten sich oben angekommen bemerkbar. Erster 'Tankstop' und zwei Balistos nachgeschoben. Die elf Kilometer nach St.Peter geht es dann hauptsächlich bergab und somit konnte ich mich ein wenig erholen. Dann treffe ich auf eine Abzweigung, rechts Glottertal, links zwei Kilometer nach St. Peter wieder bergauf, aber moderat. Bis nach St. Märgen zieht sich der Höhenweg und steigt fast stetig leicht an. In St. Märgen dann ist das gröbste geschafft. Von hier in ca. 900 Meter Höhe geht es nun bergab nach Himmelreich, über Stegen, nach Freiburg. Ursprünglich hatte ich geplant von Himmelreich, dann nach Oberried über den Schauinsland zu fahren (siehe harte Anstiege Teil 1), aber das wäre zu viel gewesen. Nach 2:57h kam ich sehr erledigt zu Hause an.
Am Dienstag dann bin ich mit David, ein Teil der Sonntagsstrecke in die andere Richtung abgefahren. Freiburg-St.Märgen-St.Peter-Stegen-Freiburg.
Weiterlesen...
Donnerstag, 28. August 2008
Harte Anstiege Teil 1
Weiterlesen...

